Welche Nebenkosten fallen beim Immobilienkauf in Spanien an?
Beim Kauf einer Immobilie in Spanien sollten Sie mit zusätzlichen Kosten von etwa 12-15 % des Kaufpreises rechnen. Darin enthalten sind die Grunderwerbsteuer (ITP) bzw. Mehrwertsteuer (IVA), Notargebühren, Grundbuchgebühren sowie Anwaltskosten.
Benötige ich für den Kauf eine spanische Steuernummer?
Ja, jeder Ausländer, der in Spanien eine Immobilie erwerben möchte, benötigt zwingend eine NIE-Nummer (Número de Identidad de Extranjero). Wir unterstützen Sie gerne bei der Beantragung.
Wie hoch sind die laufenden Unterhaltskosten (Community Fees)?
Die Community Fees hängen von der Anlage und den gemeinschaftlichen Einrichtungen (wie Pool oder Garten) ab. Gerne fordern wir die genauen monatlichen Beträge für dieses Objekt für Sie an.
Ist eine Finanzierung über eine spanische Bank möglich?
Ja, spanische Banken finanzieren in der Regel auch Nicht-Residente. Meist ist eine Finanzierung von bis zu 60-70 % des Schätzwerts möglich, sofern eine entsprechende Bonität nachgewiesen wird.
Wird die Kaufabwicklung rechtlich abgesichert?
Absolut. In Spanien ist es üblich, einen Anwalt mit der Prüfung der Grundbucheinträge und der Vertragsgestaltung zu beauftragen. Die finale Unterzeichnung findet stets vor einem offiziellen Notar statt.